Day 1
Madrid — Ankunft und erste Eindrücke
Die Reise beginnt ruhig in Madrid. Nach der Ankunft geht es zunächst darum, sich zu orientieren und die Atmosphäre in angenehmem Tempo aufzunehmen.
Madrid ist eine große, gut zu Fuß erfassbare Hauptstadt, in der historische Viertel und Alltagsleben eng beieinanderliegen. Dieser erste Kontakt bereitet zugleich den Wechsel Richtung Madrid vor, ohne den Ankunftstag zu überladen.
Day 2
Madrid — Eine geführte Besichtigung
Ein ganzer Tag in Madrid schafft genügend Raum für eine geführte Besichtigung, ohne ständig Straße oder Uhr im Blick zu haben.
Madrid ist eine große, gut zu Fuß erfassbare Hauptstadt, in der historische Viertel und Alltagsleben eng beieinanderliegen. An diesem Tag funktioniert weniger Struktur besser, sodass eine geführte Besichtigung und der Alltag in Madrid natürlich zusammenpassen. Zwischen Madrid und Sevilla bekommt diese Etappe ihren natürlichen Platz im Reiseverlauf.
Day 3
Madrid nach Sevilla — Zeit zu Fuß
Die Strecke von Madrid nach Sevilla wird durch Zeit zu Fuß geprägt und fühlt sich deshalb nicht wie reine Fahrzeit an.
Nach der Anfahrt aus Madrid, Sevilla zeigt die vielschichtige Geschichte Andalusiens in seinen Plätzen, Vierteln und monumentalen Bauten. Nicht jeder Aussichtspunkt wird zum Stopp. Die wichtige Pause ist Zeit zu Fuß, während Sevilla in vernünftigem Tempo erreicht wird. Der Übergang von Madrid Richtung Sevilla bindet den Tag in die Route ein, statt ihn wie einen isolierten Stopp wirken zu lassen.
Day 4
Sevilla — Eine Flamenco-Aufführung
Ein weiterer Tag in Sevilla verändert den Rhythmus: eine Flamenco-Aufführung muss nicht zwischen Fahrten gedrängt werden.
Sevilla zeigt die vielschichtige Geschichte Andalusiens in seinen Plätzen, Vierteln und monumentalen Bauten. Ohne Hotelwechsel bleibt rund um eine Flamenco-Aufführung nützlicher Freiraum, und unnötige Eile entfällt. Mit Sevilla im Rücken und Sevilla noch vor Ihnen kann der Tag diesem Ort wirklich seinen eigenen Raum geben.
Day 5
Sevilla — Zeit zu Fuß
Der Schwerpunkt bleibt auf Sevilla, wo Zeit zu Fuß dem Tag seine Form gibt.
Sevilla zeigt die vielschichtige Geschichte Andalusiens in seinen Plätzen, Vierteln und monumentalen Bauten. Ohne lange Fahrstrecke kann Zeit zu Fuß die nötige Zeit bekommen und trotzdem Platz für Café, Spaziergang oder Pause lassen. Zwischen Sevilla und Tanger bekommt diese Etappe ihren natürlichen Platz im Reiseverlauf.
Day 6
Sevilla nach Tanger — Zeit zu Fuß
Nach der Abfahrt aus Sevilla verändert sich die Landschaft bis Tanger, mit Zeit zu Fuß als zentralem Erlebnis des Tages.
Nach der Anfahrt aus Sevilla, Tanger liegt zwischen Mittelmeer und Atlantik und wurde über Jahrhunderte vom Austausch zwischen Afrika und Europa geprägt. Nicht jeder Aussichtspunkt wird zum Stopp. Die wichtige Pause ist Zeit zu Fuß, während Tanger in vernünftigem Tempo erreicht wird. Mit Sevilla im Rücken und Chefchaouen noch vor Ihnen kann der Tag diesem Ort wirklich seinen eigenen Raum geben.
Day 7
Tanger nach Chefchaouen — Zeit für eigene Entdeckungen
Zwischen Tanger und Chefchaouen konzentriert sich der Tag auf Zeit für eigene Entdeckungen statt auf viele kleine Zwischenstopps.
Nach der Anfahrt aus Tanger, Chefchaouen zieht sich die Ausläufer des Rif hinauf; die blauen Gassen sind eng mit der umliegenden Berglandschaft verbunden. Es ist ein echter Fahrtag, deshalb bleiben die Stopps sinnvoll und die Ankunft in Chefchaouen wird nicht mit Zusatzprogramm überladen. Zwischen Tanger und Fès gelegen, macht die Etappe den Wandel von Landschaft und Atmosphäre deutlich spürbar.
Day 8
Chefchaouen nach Fès — die römische Ausgrabungsstätte Volubilis
Heute verbindet die Route Chefchaouen mit Fès; unterwegs gibt die römische Ausgrabungsstätte Volubilis der Etappe einen klaren Sinn.
Nach der Anfahrt aus Chefchaouen, Fès ist eine der großen historischen Städte Marokkos, mit einer dichten Medina, in der Handwerk, Handel und Alltag eng miteinander verflochten sind. Die Straße bekommt die Zeit, die sie braucht, mit genügend Spielraum für die römische Ausgrabungsstätte Volubilis statt eines hastigen Durchlaufs. Zwischen Chefchaouen und Fès bekommt diese Etappe ihren natürlichen Platz im Reiseverlauf.
Day 9
Fès — Zeit für eigene Entdeckungen
In Fès wird das Tempo heute bewusst ruhiger, mit ausreichend Zeit für Zeit für eigene Entdeckungen.
Fès ist eine der großen historischen Städte Marokkos, mit einer dichten Medina, in der Handwerk, Handel und Alltag eng miteinander verflochten sind. Da auch die nächste Nacht in Fès verbracht wird, bleibt zwischen den wichtigsten Momenten genügend Raum zum Entschleunigen. Zwischen Fès und Fès gelegen, macht die Etappe den Wandel von Landschaft und Atmosphäre deutlich spürbar.
Day 10
Fès — Ein ruhiger letzter Morgen
Die Reise endet ruhig in Fès. Der Morgen bleibt rund um die Weiterreise offen und damit praktisch statt überladen.
Fès ist eine der großen historischen Städte Marokkos, mit einer dichten Medina, in der Handwerk, Handel und Alltag eng miteinander verflochten sind. Nach der vorherigen Etappe aus Fès ist dies ein passender Ort, um das Tempo herauszunehmen.